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Meine kleine große Welt – Outfits, Ershopptes und Erlebtes

Baby – Die Auswahl unseres Babyphones

Dank der Schwangerschaft, hat man ja eine Menge Zeit sich auf das kleine große Glück vorzubereiten.
Das heißt nicht nur seelisch sondern auch alles andere was an Produkten dazugehört und gebraucht wird.

Natürlich hat jeder eine andere Auffassung von dem was er zwingend für das Kind benötigt oder nicht, die Ansichten gehen hier ja weit auseinander, wenn es nicht grade die Basics wie Bettchen, Kinderwagen und Wickeltisch sind 😉
Ich möchte euch ein wenig mitnehmen auf die Reise durch die Produktwelt und euch erzählen, für welche gewissen Produkte wir uns entschieden haben und natürlich auch den Grund dafür.
Zu gegebener Zeit, wenn unser Baby dann da ist und wir die Produkte entsprechend testen und bewerten können, werde ich euch auch nochmal eine Review geben, um euch zu erzählen, ob das Produkt in der Praxis hält was es verspricht.
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Heute soll es als erstes ums Babyphone gehen.
Zwar soll das Baby das erste Jahr mit im elterlichen Schlafzimmer nächtigen, da dies den plötzlichen Kindstot unter anderem helfen soll zu verhindern, aber es bleibt natürlich abzuwarten, ob dies am Ende tatsächlich so umgesetzt wird, bzw das Baby wird ja auch über Tag zu Anfang häufiger schlafen oder seinen Mittagsschlaf halten, bei welchem ich dann ja nicht daneben sitze, sondern beispielsweise den Haushalt schmeiße usw.
Daher ist so ein Babyphone eine tolle Sache, ich kann zum Beispiel auch wenn es schläft einmal schnell in den Keller und höre trotzdem, wenn dem Baby etwas fehlt. Zudem wird Baby ja früher oder später doch alleine in seinem Zimmer schlafen und auch dann ist ein Babyphone praktisch.
Auf Grund von Schwager und Schwägerin, die uns ja mit ihrer zuckersüßen Tochter knapp 3 Jahre Voraus sind, haben wir auch schon das ein oder andere Produkt sehen können und für uns feststellen können, was uns wichtig ist.
Beim Babyphone zum Beispiel war es uns wichtig, eine Temperaturanzeige zu haben, grade da die kleinen Würmer nicht in der Lage sind ihre Körpertemperatur so zu regulieren bzw sie sich nicht ausdrücklich äußern können, ob es nun zu warm oder zu kalt ist. Wir wohnen im Erdgeschoss, was im Hochsommer grundsätzlich schon mal ein angenehmeres Raumklima hergibt, als zum Beispiel eine Dachgeschosswohnung. Aber nichts desto trotz ist mein Empfinden wahrscheinlich ganz anders, als das eines Babys und ich möchte mich in Sachen Raumtemperatur einfach versuchen an die empfohlenen Vorgaben für Babys zu halten.
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Wir haben uns für das Philips Avent DEC-T SCD560/00 entschieden, da dies die Temperaturanzeige bis 40 ° Grad besitzt und zudem noch einige Features, die uns sehr praktisch erscheinen.
Zum einen besitzt die Babystation ein Nachtlicht, höchstwahrscheinlich erst von Wichtigkeit, wenn’s Würmchen etwas größer ist und das Blickfeld richtig ausgereift ist, aber sobald das der Fall ist, denke ich gibt ein kleines Lichtlein einfach Sicherheit – erinnern wir uns nicht an unsere Kindheit zurück und welche Angst einem die Dunkelheit einflößen konnte, oder?
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Zum anderen besitzt das Babyphone aber auch eine Funktion, die uns vor allen Dingen überzeugte. Es kann Schlaflieder abspielen. Das besondere hier dran ist aber, dass ich von der Elternstation ein Lied anmachen kann, ohne nochmal das Zimmer betreten zu müssen. Das mag nun lieblos klingen, aber es kommt ja schließlich auch vor, dass das Baby oder Kleinkind mit 1 oder 2 Jahren nach dem Gute Nacht sagen, wenn das Schlaflied um ist, plötzlich wieder etwas unruhig wird. Bevor ich dann ins Zimmer gehe, die Aufmerksamkeit auf mich ziehe und das Baby wieder wacher wird und gänzlich schreit, kann ich dann erst einmal austesten, ob mit einem weiteren Schlaflied – von der Elternstation eingeschaltet – wieder Ruhe einkehrt und das Baby selig einschläft. Generell wird das Schlaflied über die Babystation ausgesucht, aber wahrscheinlich entdeckt man eh nach einer gewissen Zeit, dass das sich Baby zu einem gewissen Lied am besten beruhigt. das entsprechend eingestellte Lied, lässt sich dann über die elterliche Station aber jeder Zeit aktivieren.
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Außerdem kann ich über die Elternstation mit meinem Kind im Kinderzimmer kommunizieren – wahrscheinlich erst von nutzen, wenn das Kind ein bisschen älter ist, aber nichts desto trotz eine praktische Funktion.
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Ebenfalls praktisch ist, dass ich die Empfindlichkeit des Gerätes einstellen kann, heißt, muss das Baby erst schreien/weinen bis es anschlägt, oder höre ich bereits ein leises Brabbeln oder ähnliches. Am Anfang, so schätze ich, ist es besonders wichtig jedes Geräusch wahrzunehmen. Je älter das Baby bzw das Kleinkind aber wird, gerade, wenn nachher die Zeit des Sprechens losgeht, so ist es nicht mehr zwingend erforderlich, dass das Gerät bei allem anschlägt.
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Da die Elternstation mobil ist, ist es auch interessant zu wissen, wie lange man ohne Aufladen dieser mit dem Gerät umherlaufen kann. Hier sind 18 Stunden angegeben, ob dies tatsächlich der Fall ist, werde ich erst noch herausfinden 😉 Auf jeden Fall besitzt das Babyphone einen Stromsparmodus, der dafür ausgerichtet ist, dass das Gerät weniger Strom benötigt, je Näher man dem Baby ist. Das Phone hat eine Reichweite von bis zu 330m. Sprich es wird weniger Strom genutzt, wenn ich nur 15m entfernt bin und mehr Strom verbraucht, wenn ich die 330m voll ausreize. Übrigens zeigt mir das Phone natürlich an, wenn ich außerhalb der Reichweite bin – ich muss also keine Schritte zählen 😉
Übrigens: Alle eingeschalteten Funktionen, wie Schlaflied, Nachtlicht, die Empfindlichkeit usw werden bildlich auch auf dem Display der Elternstation dargestellt.
Ausschlaggebend bei dem Philips Avent DEC-T SCD560/00 war für uns vor allen Dingen einfach die Temperaturanzeige und das Einstellen des Schlafliedes, beides über die Elternstation. Beides Funktionen, die nicht jedes Babyphone besitzt. mein Schwager und unsere Schwägerin besitzen das selbe Babyphone und sind mit diesem auch vollstens zu frieden und konnten es uns nur empfehlen, ein weiterer Grund warum unsere Wahl hierdrauf fiel. Mein persönliches Fazit, ob wir genauso begeistert davon sind, wenn wir es aktiv nutzen oder ob wir, wie von einer Arbeitskollegin groß angepriesen, zum Beispiel eine Videoübertragung vermissen, kann ich euch erst berichten, wenn das Baby da ist und wir es eine Zeitlang nutzen konnten.
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Der Kostenfaktor für dieses Gerät liegt zwischen 82€ und 120€, je nachdem in welchem Shop ihr kauft.