www.Katolies-Welt.de

Meine kleine große Welt – Outfits, Ershopptes und Erlebtes

Katolies-Welt goes Piste – Kolumne

20140331-203105.jpg
Der März neigt sich dem Ende zu, Zeit für eine neue Ausgabe der Piste…

…die wieder eine neue Kolumne aus meiner Feder enthält.
Hier denn nochmal der Link zur Blätterpiste für alle, die die Piste nicht in ihrer Region erhalten und für alle Klickfaulen, alles hier im Überblick 🙂

20140331-203348.jpg

Liebe Leser, liebe Fashionistas, na wie sieht es bei euch aus mit der Bikinifigur und dem dazu passenden Bikini? Seid ihr schon Bikinifit? Ist eure Tight Gap schon ausreichend groß genug und wie sieht es mit eurer Bikinibridge aus? Für all diejenigen, die mit diesen Begriffen nichts anfangen können, die Tight Gap ist die Lücke zwischen den geschlossenen Oberschenkeln. Die Bikinibridge ist die Brücke, die das Bikinihöschen liegenderweise zwischen den Beckenknochen bildet. Nun ob das tatsächlich sportlich verfolgenswerte Ziele sind, wage ich zu bezweifeln. Dennoch beneide ich jeden Menschen um mich herum, der mehr Stärke im Kampf gegen den inneren Schweinehund besitzt, als ich. Ok, im vergangenen Jahr war ich bereits fleißiger, ich bin immerhin ab und an joggen gegangen. Ja, danach war ich auch total stolz und habe meine Laufergebnisse mit Facebook geteilt. Es motiviert ja schließlich auch, wenn die lieben Freunde fleißig liken. Aber mal ganz abgesehen von von meiner Faulheit, mein Problem ist der fehlende Spaß an der Sache. Ich empfinde keine Freude beim ausüben dessen, geschweige denn beim schwitzen oder keuchen. (Ui, das könnte man ja auch zweideutig verstehen!) Vielen gibt der Sport ja auch einen Ausgleich. Als Stressabbau. Mir nicht. Naja, aber ich kann ja auch während der Bikinizeit meine Bikinifigur formen. Denn schwimmen macht mir Spaß. Und nun kommt mir nicht mit Schwimmhallen im Winter, denn eigentlich versuche ich hier nur den Bogen zur Bikinisuche zu bekommen. Die Suche nach dem richtigen Bikini ist ja jedes Jahr aufs neue ein kleines Drama, schließlich muss alles perfekt sitzen wenn man sich schon so frei zeigt. Jeden Urlaub aufs neue sehe ich etliche Trägerinnen mit Speckwulsten. Versteht mich nicht falsch. Ich habe selber Speck und naja mit meiner oben erwähnte Faulheit wird sich da wohl nicht ganz so viel ändern. Aber dann kaufe ich mir einen Bikini der passt. Keinen, dessen Höschen mir in mein Hüftgold schneidet oder dessen Oberteil mich nur noch ganz flach atmen lassen, weil der Umfang einfach nicht stimmt. Das Drama an der Sache ist einfach, dass die Größe des Bikinis nicht meiner normalen Konfektionsgröße entspricht. Und anhand meiner Beobachtungen im Urlaub geht es scheinbar vielen anderen Damen auch so. Also Ladys, schert euch doch nicht um die Zahl, die auf dem Etikett steht. Die sieht am Strand doch eh keiner! Trendmäßig sieht es am Strand ähnlich aus wie auch sonst. Aztekenmuster oder unifarbende Modelle im knalligen Blau bis Türkis sind empfehlenswert, ebenso knallige Neonfarben im Mix mit schwarz liegen im Trend. Praktisch für das Hüftgold sind die hochgeschnittenen Höschen, die im Retrostil den unschönen Speck kaschieren. Nun, letzteres spricht mich persönlich weniger an, allerdings entdecke ich immer wieder schicke Tankinis in den Onlineshops, also Bikinis mit einem langen Oberteil. Wie ich mich für dieses Jahr entscheiden werde, berichte ich euch natürlich auf meinem Blog, zu erreichen unter www.katolies-welt.de. Schaut vorbei und erzählt mir wie es bei euch mit dem Thema Sport und Sommermode ausschaut. Danke! Viele liebe Grüße, Katja

Wie ihr seht, greife ich auch hier nochmal das Thema Bikinisuche auf, ich verfasste bereits hier schonmal einen Post dazu 🙂

Viel Spaß beim Lesen 🙂

Leave A Comment

Your email address will not be published.